Klatsch und Tratsch

Die Mosel ist begehrt

Seit die Immobilienpreise im Keller sind, entscheiden sich mehr und mehr ausländische Interessenten für den Kauf eines Häuschens oder auch eines Hotels an der Mosel. Neben Holländern zieht es vor allem Engländer, Iren und Luxemburger in die Region.

Von einer massiven Nachfragesteigerung will Norbert Schmitz, Leiter der Immobilienabteilung der Sparkasse Mittelmosel, zwar nicht sprechen. Es werde aber „dezent mehr“, bestätigt er. Hiesige Immobilien seien momentan einfach vom Preis her lukrativ.

Vor allem Holländer und Briten seien an Häusern an der Mosel interessiert. Und das sei in Trittenheim nicht anders als in Treis-Karden. Niederländer hätten ja eh „ein Faible für die Mosel“, verweist Schmitz auf die seit Jahren „gute Nachfrage auf hohem Niveau“.

Bei Engländern und Iren spiele hingegen der nahe Flughafen Hahn eine entscheidende Rolle. Die Erfahrungen der VR-Bank Hunsrück-Mosel sind ähnlich. Nach Auskunft von Ralf Klingel gibt es seit zwei oder drei Jahren eine erhöhte Nachfrage. Diese gelte Traben-Trarbacher Geschäftshäusern ebenso wie privaten Immobilien.

Abgesehen von Briten, Holländern oder Luxemburgern gebe es aber auch Interessenten von weiter her. So etwa ein Ehepaar aus Südafrika – der Mann sei Pilot bei Ryanair. Auch Australier hätten vier oder fünf private Objekte erworben. „Die sehen hier Chancen“, verweist er auf hohe Grundstückspreise in den Heimatländern. In Holland seien Immobilien schier „unerschwinglich“.

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